Lösungen

DIE KRAFT DES DUFTMARKETINGS

Entdecken Sie, wie professionelles Duftmarketing das Gästeerlebnis stärkt und unangenehme Gerüche dauerhaft eliminiert.

Erlebnis & Marketing
Branchen

IHRE BRANCHE, UNSERE EXPERTISE

Von Luxushotels bis hin zu modernen Pflegeeinrichtungen: Seit 2007 schaffen wir die perfekte Atmosphäre.

Alle Branchen ansehen
Duftmaschinen

PREMIUM ZALUTI® TECHNOLOGIE

Professionelle Duftsysteme aus niederländischer Produktion mit Smart-Control und einzigartiger 7-Jahres-Garantie.

Alle Duftmaschinen ansehen
Düfte & Kollektionen

PREMIUM-DÜFTE AUS GRASSE, FRANKREICH

Hochwertige, sichere und IFRA-zertifizierte Duftlinien für einen unvergesslichen ersten Eindruck.

Alle Düfte entdecken
Über Zaluti

DER NIEDERLÄNDISCHE HERSTELLER

Vertrauen Sie auf jahrelange B2B-Expertise, überzeugende Kundenprojekte und die Sicherheit von 7 Jahren Garantie.

Über Zaluti

Gesundheitswesen · Pflegeheime & Demenzbereiche

Uringeruch im Pflegeheim dauerhaft neutralisieren

In einem Pflegeheim wird nicht besucht, sondern gewohnt. So bauen Sie Inkontinenz-, Wund- und Medikamentengeruch an der Quelle ab – für Bewohner, Pflegekräfte und Angehörige.

Ältere bewohnerin lacht mit ihrer tochter im pflegeheim – raumbeduftung für mehr wohlbefinden von zaluti
Abbauen, nicht überdecken
Reizarm dosiert
IFRA-konform, mit MSDS
7 Jahre Garantie
Der Ausgangspunkt

Ein Wohnbereich ist jemandes Zuhause

In einem Pflegeheim oder einer Seniorenresidenz wird nicht besucht, sondern gewohnt. Bewohner sind Tag und Nacht dort, Angehörige kommen zu Besuch, und Pflegekräfte arbeiten ganze Dienste in denselben Räumen. Geruchsbelästigung ist dort keine Unannehmlichkeit, sondern eine tägliche Beeinträchtigung der Würde des Bewohners.

Inkontinenz, Wundversorgung und Medikamente erzeugen Gerüche, die sich in Textilien, Mobiliar und Böden festsetzen. Lüften und Reinigen entfernen die Quelle, doch der Restgeruch bleibt – und genau den nehmen Angehörige beim Betreten wahr.

Das Vorgehen in 30 Sekunden
  • ✓Schritt 1: Quelle angehen – Reinigungsplan, Lagerung von Inkontinenzmaterial, Lüftung
  • ✓Schritt 2: Restgeruch mit VernovaPure® abbauen, nicht überdecken
  • ✓Schritt 3: dem Gemeinschaftsraum eine weiche, wohnliche Basis geben – niedrig dosiert
  • ✓Im Demenzbereich: zusätzlich niedriger dosieren und den Duft konstant halten
Je Raum

Empfehlung je Raum auf dem Wohnbereich

Auf dem Wohnbereich hat die Neutralisierung Vorrang. Im Gemeinschaftsraum darf Duft etwas hinzufügen; im Bewohnerzimmer bleibt er bewusst neutral.

Duftempfehlung je Raum in einem Pflegeheim
Raum Ziel Empfohlener Duft Duftsystem
Eingang & Empfang Angehörige empfangen, ohne klinischen Geruch Serene Modulares Duftsystem (Einbau)
Gemeinschaftsraum Gefühl von Zuhause und Ruhe, sehr niedrig dosiert Fig Garden Modulares Duftsystem oder Zaluti Club
Flure & Laufwege Konstante, unauffällige Frische Fresh Water Wandhalter an einem zentralen System
Sanitär & Pflegebad Inkontinenz- und Wundgeruch abbauen Fresh Figs Modulares Duftsystem (Einbau)
Demenzbereich Neutralisieren ohne eigenen Duftcharakter Neutral Modulares Duftsystem, niedrigste Stufe
Bewohnerzimmer Reizarm, immer in Absprache Kein Duft oder Neutral Eigene Zone, separat regelbar

Eingang & Empfang

ZielAngehörige empfangen, ohne klinischen Geruch
Empf. DuftSerene
DuftsystemModulares Duftsystem (Einbau)

Gemeinschaftsraum

ZielGefühl von Zuhause und Ruhe, sehr niedrig dosiert
Empf. DuftFig Garden
DuftsystemModulares Duftsystem oder Zaluti Club

Flure & Laufwege

ZielKonstante, unauffällige Frische
Empf. DuftFresh Water
DuftsystemWandhalter an einem zentralen System

Sanitär & Pflegebad

ZielInkontinenz- und Wundgeruch abbauen
Empf. DuftFresh Figs
DuftsystemModulares Duftsystem (Einbau)

Demenzbereich

ZielNeutralisieren ohne eigenen Duftcharakter
Empf. DuftNeutral
DuftsystemModulares Duftsystem, niedrigste Stufe

Bewohnerzimmer

ZielReizarm, immer in Absprache
Empf. DuftKein Duft oder Neutral
DuftsystemEigene Zone, separat regelbar

Mehr über die neutralisierende Wirkung auf Fluren und im Sanitärbereich finden Sie unter neutralisierende Düfte mit VernovaPure®. Arbeiten Sie in einer Klinik oder einem Krankenhaus? Diese Umgebungen verlangen ein eigenes Vorgehen – siehe die Übersicht für das Gesundheitswesen.

Demenzbereich

Im Demenzbereich gilt: weniger ist mehr

Menschen mit Demenz reagieren häufig empfindlicher auf Reize. Ein starker oder wechselnder Duft kann verwirrend wirken und Unruhe auslösen. Deshalb wählen wir hier vorzugsweise einen neutralisierenden Duft ohne eigenen Charakter, auf der niedrigsten Stufe – und halten ihn konstant.

Gleichzeitig gibt es die andere Seite des Duftes. Weil unwillkürliche Erinnerungen nicht dieselbe kognitive Anstrengung erfordern wie das bewusste Erinnern, bleiben sie Menschen mit Demenz oft länger zugänglich. Vertraute Düfte aus der Vergangenheit können so wertvolle Erinnerungen wachrufen – der Proust-Effekt.

Wichtig: Das ist eine Ergänzung zur Pflege, keine Behandlung. Der Einsatz von Erinnerungsdüften erfordert immer die Abstimmung mit der Pflegefachkraft und den Angehörigen des Bewohners.

Pflegekraft begleitet ältere bewohnerin fürsorglich – raumbeduftung für pflegeheime von zaluti
Forschung · Ruhe & Schlafqualität

Lavendel verbessert die Nachtruhe der Bewohner

Um zu prüfen, ob Duft zu klinischer Erholung und Ruhe beitragen kann, wurde eine Interventionsgruppe im Rahmen ihres festen Abendrituals Lavendel ausgesetzt. Im Vergleich zur Kontrollgruppe empfanden diese Patienten deutlich weniger Tagesmüdigkeit und schliefen nachweislich besser und ungestörter durch.

Bessere Schlafqualität

Die Schlafqualität war in der Lavendelgruppe signifikant besser als in der Kontrollgruppe.

Mehr Ruhe, weniger Müdigkeit

Die Patienten berichteten selbst von mehr Ruhe und merkbar weniger Müdigkeit im Tagesverlauf.

Keine Nebenwirkungen

In der Untersuchung wurden bei den teilnehmenden Patienten keine Nebenwirkungen berichtet.

Praktische Bedeutung

Eine belastbare Grundlage für den Einsatz beruhigender Düfte auf Pflegebereichen, in Kurzzeitpflege und Erholungsräumen – sofern sorgfältig dosiert und auf die Zielgruppe abgestimmt. Im Demenzbereich bleibt die niedrigste Stufe der Ausgangspunkt.

Die Publikation im Journal of Clinical Nursing ansehen

Senioren im gemeinschaftsraum mit pflegekraft – raumbeduftung für eine angenehme atmosphäre im pflegeheim
Wohlbefinden

Drei Gruppen, ein gemeinsamer Wohnraum

Geruchsbelästigung betrifft drei Gruppen gleichzeitig. Für den Bewohner ist sie eine tägliche Beeinträchtigung seiner Würde. Für die Pflegekräfte wirkt sie auf das Arbeitsklima – was für Angehörige eine halbe Stunde ist, sind für Ihr Team acht Stunden. Und Besucher bilden sich beim Betreten innerhalb von Sekunden ein Urteil über die Pflege, die hier geleistet wird.

Saubere Luft dient allen drei: mehr Komfort für den Bewohner, ein angenehmeres Arbeitsklima für das Team und ein gepflegter Eindruck bei Angehörigen. Zudem kehren Geruchsbeschwerden nicht immer wieder, wenn die Ursache abgebaut statt übertönt wird.

 

  • Bewohner: mehr Komfort und Würde im eigenen Wohnraum
  • Pflegekräfte: kaum Aufwand – der Flaschenwechsel dauert unter einer Minute
  • Besucher: ein gepflegter erster Eindruck am Eingang und im Gemeinschaftsraum
  • Flüsterleise, auch in Bewohnerzimmern und nachts
  • Je Zone einstellbar, sodass jeder Bereich seinen eigenen Spielraum behält
  • Weniger wiederkehrende Geruchsbeschwerden beim Facility Management
Die Psychologie des Geruchs

Warum Angehörige schneller an der Pflege zweifeln

Geruchsbelästigung auf einem Wohnbereich ist nicht nur unangenehm. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass unangenehme Gerüche das Urteil über eine Umgebung messbar negativer machen – und dass Menschen das selbst nicht bemerken.

Duft umgeht den Verstand

Bild und Ton werden zuerst vom rationalen Gehirn gefiltert, Duft nicht: Er erreicht Amygdala und Hippocampus unmittelbar. Ein unangenehmer Geruch wird dort als Warnsignal registriert, noch bevor jemand erkennt, was er riecht.

Strengeres Urteil, unbewusst

In einem Experiment der Universitäten Plymouth und Virginia beurteilten Probanden dieselben Situationen in einem leicht unangenehm riechenden Raum nachweislich strenger. Nur einer bis zwei von vierzig Teilnehmenden vermuteten, dass der Geruch eine Rolle spielte.

Muffiger Geruch wirkt wie Vernachlässigung

Für das Gehirn ist ein muffiger Geruch eine Warnung vor schlechter Luftqualität. In der Wahrnehmung von Angehörigen wird er mit Vernachlässigung gleichgesetzt – unabhängig davon, wie gut die Pflege tatsächlich ist.

Deshalb ist Neutralisieren auf einem Wohnbereich keine Komfortfrage: Sie nehmen einen unbewussten Auslöser weg, der das Urteil über Ihre Pflege färbt. Wie professionelle Geruchsneutralisierung funktioniert ›

Referenzen · seit 2007

Einrichtungen, die mit uns arbeiten

Seit 2007 hat Zaluti zahlreiche Pflege- und Gesundheitseinrichtungen mit maßgeschneiderten Duftlösungen ausgestattet – vom einzelnen Wohnbereich bis zum vollständigen Gebäude. Erfahrung, die wir in jede Beratung einbringen.
seit 2007

Erfahrung im Gesundheitswesen

Pflegeheime, Kliniken, Krankenhäuser und Zahnarztpraxen – Umgebungen, in denen Hygieneanforderungen und Wohlbefinden zusammenkommen müssen.

4,9

Google-Bewertung

Bewertet von Kunden aus Pflege, Hotellerie und Einzelhandel – für Beratung, Produktqualität und Erreichbarkeit.

7 Jahre

Garantie auf die Technik

Eigene Entwicklung und Produktion als niederländischer Hersteller – ausgelegt auf den Dauerbetrieb über Jahre.

Im Betrieb

Einbaufertig geliefert, im Alltag wartungsarm

Ein Duftsystem darf für Ihr Pflegeteam keine zusätzliche Aufgabe sein. Deshalb ist die Bedienung bewusst einfach gehalten – und die Technik so ausgelegt, dass sie über Jahre unauffällig ihre Arbeit tut.

Einbaufertig geliefert

Sie erhalten das System einbaufertig mit Einbauanleitung. Die Montage übernimmt ein Fachbetrieb vor Ort oder Ihre eigene technische Abteilung – wir beurteilen anhand von Fotos vorab, ob die Situation geeignet ist.

Flaschenwechsel in unter einer Minute

Duftflasche herausdrehen, neue einsetzen – ohne Werkzeug. Bei einer Standzeit von durchschnittlich 120 Tagen fällt das rund dreimal im Jahr an.

Technische Beratung auf Deutsch

Bei Fragen zu Intensität, Zonen oder Zeitplänen erreichen Sie uns telefonisch und per E-Mail – inklusive 7 Jahre Garantie auf die Technik.

Unsichtbar im Raum

Einbau über der Decke oder im Technikraum – kein Gerät im Wohnbereich sichtbar.

Je Zone regelbar

Flur, Gemeinschaftsraum und Sanitär mit eigener Intensität und eigenem Zeitplan.

Ohne Rückstände

Der trockene Nebel schlägt sich nicht auf Textilien, Böden oder Pflegehilfsmitteln nieder.

Dokumentation komplett

MSDS-Sicherheitsdatenblatt und Allergenkennzeichnung auf Deutsch, auf Anfrage.

Häufige Fragen

Fragen zu Duft im Pflegeheim

Ihre Frage ist nicht dabei? Unsere Duftarchitekten gehen die Bereiche gerne mit Ihnen durch – auf Deutsch.

Wie bekomme ich Uringeruch aus einem Pflegeheim?

Uringeruch besteht überwiegend aus Ammoniak- und Stickstoffverbindungen, die sich in Textilien, Böden und Mobiliar festsetzen. Lüften und Reinigen entfernen die Quelle, der Restgeruch bleibt jedoch im Raum. VernovaPure® bindet sich an diese Verbindungen und baut sie an der Quelle ab, statt eine Duftschicht darüberzulegen. Auf dem Wohnbereich kombinieren Sie das mit einem konsequenten Reinigungsplan und der richtigen Lagerung von Inkontinenzmaterial.

Ist Raumbeduftung in einem Demenzbereich sicher?

Ja, sofern sehr niedrig dosiert und konstant gehalten wird. Menschen mit Demenz reagieren häufig empfindlicher auf Reize und können einen starken oder wechselnden Duft als verwirrend empfinden. Wir stellen die Intensität deshalb bewusst niedrig ein und wählen vorzugsweise einen neutralisierenden Duft ohne eigenen Charakter. Alle Zaluti Duftkompositionen sind IFRA-konform und toxikologisch für den Dauereinsatz in öffentlichen Räumen geprüft.

Kann ein Duft bei Menschen mit Demenz Erinnerungen wecken?

Untersuchungen legen das nahe. Weil unwillkürliche Erinnerungen nicht dieselbe kognitive Anstrengung erfordern wie das bewusste Erinnern, bleiben sie Menschen mit Demenz oft länger zugänglich. Durch vertraute Düfte aus der Vergangenheit können Pflegekräfte wertvolle Erinnerungen wachrufen – der Proust-Effekt. Das ist jedoch eine Ergänzung zur Pflege und keine Behandlung; es erfordert immer die Abstimmung mit Pflegefachkraft und Angehörigen.

Welcher Duft passt zu einem Wohnbereich oder Gemeinschaftsraum?

Auf dem Wohnbereich hat die Neutralisierung Vorrang. Wählen Sie Neutral, wenn Geruchsbelästigung das Hauptproblem ist und kein eigener Duft gewünscht wird, oder Fresh Water für eine frische, unauffällige Basis. Im gemeinschaftlichen Aufenthaltsraum kann ein weicher, wohnlicher Duft wie Serene das Gefühl von Zuhause verstärken – niedrig dosiert. In Sanitär- und Pflegebädern wirkt Fresh Figs zuverlässig.

Wie laut ist das System in einem Bewohnerzimmer?

Flüsterleise. Statt eines Ventilators arbeitet ein gedämpfter Kompressor im geschlossenen Gehäuse. Dadurch bleibt das System im Dauerbetrieb unhörbar – auch nachts auf dem Wohnbereich und in Bewohnerzimmern. Bei Einbau über der Decke ist zudem kein Gerät im Raum sichtbar.

Wer wechselt die Duftflaschen im Pflegeheim?

Der Wechsel ist bewusst einfach gehalten: Duftflasche herausdrehen, neue einsetzen – ohne Werkzeug und in weniger als einer Minute. Bei einer Standzeit von durchschnittlich 120 Tagen fällt das rund dreimal im Jahr an und lässt sich problemlos in den Hausmeisterplan aufnehmen. Wir liefern die Flaschen frei Haus und erinnern Sie rechtzeitig an den nächsten Wechsel.
Weiter in diesem Dossier

Vom Bereich zu Technik und Lösung

Diese Seite behandelt den Wohnbereich und die Demenzpflege. Für das Geruchsproblem, die Technik und die Sicherheit gibt es eigene Seiten.

Ein Wohnbereich, der sich wie ein Zuhause anfühlt

Sagen Sie uns, um welche Bereiche es geht – wir empfehlen Duft, Dosierung und Systemaufbau. Auf Deutsch und unverbindlich.